STAHLCELLO
Vor allem tiefere Töne entwickeln sich langsam und klingen sehr lange nach. Bei schnelleren Tonfolgen beeinflussen sich die einzelnen Töne gegenseitig und regen den Resonator zu intervalltypischen Kombinationstönen bzw. Subharmonischen an.

Die entstehenden Tonüberlagerungen stellen sowohl ein eigenes musikalisches Medium als auch eine obere Tempogrenze für kontrapunktische Strukturen dar.

Der Tonumfang des Ensembles entspricht etwa dem eines klassischen Streichquartetts und lässt sich mit weiteren, in extremen Lagen gestimmten Instrumenten bis an die Grenzen des Hörbaren erweitern.

weiterlesen >>

CD kaufen